Nein. Isa hat keine Kamera und zeichnet keine Videos oder Fotos auf.

Ganz bewusst wurde auf eine herkömmliche Kamera verzichtet. Stattdessen nutzt Isa einen speziellen 3D Sensor, welcher ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurde. Dieser sendet unsichtbares Licht aus, misst dessen Reflexion und erstellt über eine Laufzeitanalyse eine dreidimensionale Karte der Umgebung.

Dadurch kann Isa ergonomische Situationen erkennen, ohne Bilder oder Videoaufnahmen zu erzeugen.

Im Prinzip „sieht“ Isa also keine Personen oder Gesichter. Der Sensor erkennt vielmehr räumliche Strukturen und Bewegungen im Raum.

So kann Isa beispielsweise wahrnehmen, ob du trinkst, lange sitzt, dich bewegst, wie deine Wirbelsäule positioniert ist oder an welchen Stellen möglicherweise Belastungen entstehen könnten, ohne dabei Fotos aufzunehmen oder dich visuell zu überwachen.

Das Gerät dient nicht zur Überwachung von Mitarbeitenden.

Viele Nutzer haben anfangs Datenschutzfragen oder sind skeptisch, weil Geräte am Arbeitsplatz schnell mit Überwachung verbunden werden.

Genau deshalb ist wichtig: Isa wurde entwickelt, um dich ergonomisch zu unterstützen und gesunde Gewohnheiten im Arbeitsalltag zu fördern, nicht um Leistung zu überwachen.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zu vielen anderen Smart Devices:

Isa benötigt keine Internetverbindung. Deine Daten müssen nicht in eine Cloud übertragen werden, damit Isa funktioniert. Uns ist wichtig: Deine Daten gehören dir.

Anders als viele Big Tech Unternehmen haben wir kein Interesse daran, persönliche Daten zu sammeln, weiterzugeben oder für Werbezwecke zu nutzen. Isa wurde so entwickelt, dass Datenschutz und Privatsphäre von Anfang an Teil des Produkts sind.