Nein. Dein Arbeitgeber sieht keine persönlichen Bewegungsdaten oder detaillierten Informationen über dein individuelles Verhalten.

Zum Beispiel sieht dein Arbeitgeber nicht:

wann du aufgestanden bist
wie lange du gesessen hast
wann du Pausen gemacht hast
wie oft du Erinnerungen ignorierst
wie du dich im Detail verhältst

Isa ist nicht zur Leistungs oder Verhaltenskontrolle gedacht.

Ein zentraler Grund dafür ist: Isa arbeitet offline direkt auf dem Gerät. Dadurch kann niemand deine Daten erhalten, solange du sie nicht selbst freigibst.

Es gibt allerdings die Möglichkeit, Daten freiwillig mit uns zu teilen. Zum Beispiel: wenn du uns erlaubst, dein Gerät vor Ort auszulesen oder wenn du Daten freiwillig per Smartphone an unsere Server überträgst.

Auch in diesem Fall handelt es sich nicht um personenbezogene Daten. Die Daten lassen sich nicht auf dich als Person zurückführen. Gespeichert werden ausschließlich abstrakte Informationen, zum Beispiel:

Trinkmenge + Uhrzeit
Anzahl der Bewegungsübungen + Uhrzeit
Haltungswechsel + Uhrzeit

Keine Inhalte, keine Bilder, keine Gespräche und keine Informationen darüber, woran du gearbeitet hast.

Wenn Unternehmen Auswertungen erhalten, dann ausschließlich anonymisiert und aggregiert ab einer Mindestgröße von 10 Nutzerinnen und Nutzern. Dadurch ist sichergestellt, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Ein Arbeitgeber könnte beispielsweise sehen: „20 Mitarbeitende nutzen Isa. Davon machen 75 Prozent täglich mindestens vier Bewegungsübungen.“ Nicht jedoch: „Max Mustermann hat heute nur eine Übung gemacht.“

Unser Ziel ist nicht Kontrolle, sondern Gesundheitsförderung unter Wahrung maximaler Privatsphäre.